
Einmal angetreten, nicht gewonnen – und dann? Aufgeben? Nicht unbedingt.
Unser Gast will es noch einmal wissen und tritt erneut als Bürgermeisterkandidat in Laubach an. Für uns ist dieser zweite Anlauf keine Schwäche, sondern zeigt durchaus Größe. Denn wie im Sport gilt auch in der Politik: Wer verliert, muss deshalb nicht sein Ziel aufgeben. Entscheidend ist, daraus zu lernen, weiterzumachen und für das einzustehen, wovon man überzeugt ist.
Aber natürlich geht es in dieser Folge nicht nur um seine persönliche Geschichte. Wir schauen auf Laubach und die Aufgaben der kommenden Jahre.
Wo steht die Stadt? Was muss ein künftiger Bürgermeister anpacken? Wie viel Gestaltung ist angesichts knapper kommunaler Kassen überhaupt noch möglich? Und wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Kernstadt und Ortsteilen?
Ein weiteres Thema ist die interkommunale Zusammenarbeit. Wir sprechen darüber, wo Kommunen gemeinsam mehr erreichen können – aber auch über Vorhaben, bei denen genau diese Zusammenarbeit gescheitert ist. Denn auch das gehört zur kommunalpolitischen Realität.
Und dann wäre da noch der „Ausschuss“ in Laubach. Nur so viel: Wir meinen keinen politischen Ausschuss – und die Kirmes ist es auch nicht. 😉
Außerdem sprechen wir über die breite politische Unterstützung seiner Kandidatur, über Verwaltung und Führung, über Prioritäten und darüber, was er im Rathaus anders machen möchte.
Eine Folge über Niederlagen und neue Anläufe, Zusammenarbeit und ihre Grenzen – und vor allem über die Frage, was Laubach in den kommenden Jahren braucht.
🎙️ Jetzt die neue Folge von „Kommunal ist nicht egal“ hören.
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