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  • Einfach mal live gehen? So einfach ist das gar nicht.

    Manchmal entstehen die besten Ideen ganz spontan.

    Bei einer unserer letzten Podcast-Aufzeichnungen kam die Frage auf: Warum gehen wir eigentlich nicht einfach mal live? Ein Blick hinter die Kulissen, Fragen aus der Community beantworten, ein bisschen über aktuelle Themen sprechen – eigentlich eine gute Idee.

    Also kurz recherchiert.

    Und dann kam die Ernüchterung:

    Für die Live-Funktion auf Instagram braucht man mindestens 1.000 Follower.

    Aktueller Stand bei „Kommunal ist nicht egal“: 964.

    Es fehlen also noch 36 Menschen, die kommunale Themen genauso spannend finden wie wir.

    Ehrlich gesagt hätten wir bei unserem Start nicht gedacht, dass wir dieser Marke einmal so nahe kommen würden. Was als Idee für einen Podcast begonnen hat, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer kleinen Community. Menschen, die sich für ihre Heimat, ihre Gemeinde, kommunale Politik, Vereine, Ehrenamt und die Geschichten vor der eigenen Haustür interessieren.

    Genau darum geht es bei unserem Projekt.

    Nicht um perfekte Inszenierung.

    Nicht um Hochglanz.

    Sondern um echte Gespräche, unterschiedliche Meinungen und Themen, die uns alle vor Ort betreffen.

    Deshalb freuen wir uns über jeden einzelnen Menschen, der uns begleitet, zuhört, kommentiert oder unsere Beiträge teilt.

    Und wenn wir die 1.000 knacken?

    Dann gehen wir live.

    Was genau passiert, wissen wir ehrlich gesagt selbst noch nicht.

    Aber eines ist sicher:

    Nicht glamourös. Aber echt.

  • Jetzt auch bei Amazon Music: Ein kleiner Schritt mit großer Bedeutung

    Als wir mit „Kommunal ist nicht egal“ gestartet sind, stand vor allem eine Idee im Mittelpunkt: kommunale Themen verständlich, ehrlich und direkt zu den Menschen bringen.

    Seitdem ist einiges passiert. Neue Folgen, spannende Gespräche, Außeneinsätze, viele Stunden Vorbereitung und vor allem zahlreiche Hörerinnen und Hörer, die uns Woche für Woche begleiten.

    Jetzt gibt es den nächsten kleinen Meilenstein: Unser Podcast ist ab sofort auch bei Amazon Music verfügbar und kann damit sogar direkt über Alexa abgespielt werden.

    Das mag auf den ersten Blick nur eine weitere Plattform sein. Für uns ist es aber ein Zeichen dafür, dass unser Projekt Schritt für Schritt wächst und immer einfacher erreichbar wird. Egal ob unterwegs, im Auto, beim Spaziergang oder zu Hause auf dem Sofa – eine kurze Sprachansage genügt und die aktuelle Folge startet.

    Besonders freuen wir uns darüber, weil viele von euch immer wieder gefragt haben, auf welchen Plattformen unser Podcast verfügbar ist. Mit Amazon Music ist nun ein weiterer wichtiger Kanal dazugekommen.

    Wer es ausprobieren möchte, kann einfach sagen:

    „Alexa, spiele den Podcast Kommunal ist nicht egal, Zukunft beginnt mit deiner Stimme.“

    Wir sind gespannt, ob es bei euch genauso gut funktioniert wie bei uns.

    Vielen Dank an alle, die unseren Podcast hören, weiterempfehlen, kommentieren und mit ihren Ideen unterstützen. Ohne diese Unterstützung wären viele unserer Projekte nicht möglich.

    Wir machen weiter – nicht glamourös, aber echt.

    Euer Sven & Philipp
    Kommunal ist nicht egal

  • Substantiv, Dativ oder Podcast-Vorbereitung? 🤔

    Und nein, das ist nicht die Ausnahme.

    Willkommen in unserer ganz normalen Podcast-Vorbereitung. 🎙️

  • DEIN FEED. DEINE IDEE. DEINE REGION.

    Werde Teil von „Kommunal ist nicht egal“

    Wir glauben, dass kommunale Themen mehr Aufmerksamkeit verdienen.

    Deshalb sprechen wir mit Menschen vor Ort, besuchen Veranstaltungen, schauen hinter die Kulissen und machen sichtbar, was unsere Region bewegt.

    Für dieses Projekt suchen wir Menschen, die Lust haben, uns im Bereich Social Media zu unterstützen.

    Dabei geht es nicht nur um Instagram oder Reels. Es geht darum, Geschichten zu entdecken, Themen verständlich aufzubereiten und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

    Du musst kein Profi sein.

    Wenn du Interesse an Social Media, Podcasts, Fotografie, Videos oder kommunalen Themen hast, freuen wir uns auf deine Ideen.

    Was du mitbringen solltest:

    • Interesse an kommunalen Themen
    • Spaß an Social Media und digitalen Formaten
    • Kreativität und eigene Ideen
    • Lust, Teil eines wachsenden Projekts zu werden

    Was dich erwartet:

    • Einblicke hinter die Kulissen
    • Podcast- und Außeneinsätze
    • Raum für eigene Ideen
    • Ein motiviertes Team
    • Die Möglichkeit, etwas in der Region zu bewegen

    Du hast Lust mitzumachen?

    Dann schreib uns einfach eine Nachricht.

    Denn kommunal ist nicht egal.

  • Werde V-Frau oder V-Mann

    Und Teil von „Kommunal ist nicht egal“

    Damit uns im Landkreis nichts durch die Lappen geht.

    Vor Ort passiert mehr, als viele denken.
    Die wirklichen Themen in deiner Stadt, deinem Dorf oder deinem Verein kennt am Ende nur ihr selbst.

    Deshalb suchen wir Menschen aus dem Landkreis Gießen, die hinschauen, mitbekommen und uns auf Themen aufmerksam machen.

    Was heißt das überhaupt?

    Keine Sorge — du musst weder Aktenkoffer tragen noch nachts durch Büsche robben 😅

    Wir suchen einfach Menschen aus dem Landkreis, die:

    • Themen mitbekommen
    • Hinweise schicken
    • Aufreger entdecken
    • interessante Entwicklungen sehen
    • wissen, worüber vor Ort gesprochen wird

    Denn genau diese Themen machen den Landkreis aus.

    Warum mitmachen?

    🔎 Damit wichtige Themen sichtbar werden
    🧡 Damit uns nichts durch die Lappen geht
    📍 Damit wir den Landkreis noch besser kennenlernen
    🥷 Und wer weiß — vielleicht gibt’s irgendwann sogar Tarnkleidung

    Meld dich bei uns 📬

    Dir ist etwas aufgefallen?
    Du bekommst Themen vor Ort mit?
    Oder du willst einfach helfen, dass relevante Themen nicht untergehen?

    Dann melde dich gerne bei uns.

    🕵️‍♂️ Teil des inoffiziellen V-Frau-/V-Mann-Netzwerk werden?

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    Wie können wir dich erreichen?
  • Unser Freibad Gleiberger Land

    Erinnerungen bewahren, Zukunft gemeinsam gestalten

    Mehr als ein Freibad

    Es gibt Orte, die sind mehr als nur ein Ort.

    Das Freibad Gleiberger Land ist so ein Ort.

    Für viele Menschen in Wettenberg ist es ein Stück Kindheit. Ein Treffpunkt im Sommer. Ein Ort für erste Schwimmzüge, lange Ferientage, Pommes rot-weiß auf der Liegewiese, Sprünge vom Drei-Meter-Brett und Erinnerungen, die man ein Leben lang mitnimmt.

    Hier treffen sich Generationen. Kinder, Jugendliche, Familien, Freundeskreise, Vereine – Jahr für Jahr. Nicht ohne Grund zieht das Freibad jeden Sommer zehntausende Besucherinnen und Besucher an und ist damit weit mehr als nur eine Freizeiteinrichtung. Es ist Teil unserer Gemeindeidentität.

    Mit dem Blick auf Gleiberg und Vetzberg, eingebettet in eine besondere Landschaft, ist das Freibad Gleiberger Land nicht nur funktional – es ist ein Stück Heimatgefühl.

    Ein Ort mit Bedeutung – für heute und morgen

    Ein Freibad ist nicht nur Sommer, Sonne und Freizeit.

    Ein Freibad ist Daseinsvorsorge.

    Es ist ein Ort, an dem Kinder wohnortnah schwimmen lernen können. Ein Ort, an dem Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft selbstverständlich zusammenkommen. Ein Ort, der Lebensqualität schafft.

    Gerade in einer Zeit, in der Schwimmmöglichkeiten in der Region weniger werden, gewinnt das Freibad noch einmal deutlich an Bedeutung.

    Schwimmen lernen darf keine Frage langer Wege werden.

    Deshalb geht es hier nicht um irgendein kommunales Projekt.
    Es geht um einen Ort, der für viele Menschen wichtig ist – heute und für kommende Generationen.

    Jetzt werden wichtige Entscheidungen getroffen

    Das Freibad Gleiberger Land steht vor richtungsweisenden Entscheidungen.

    In diesem Jahr wird festgelegt,

    wie saniert wird
    in welchem Umfang modernisiert wird
    welche Bereiche erhalten bleiben
    welche neuen Möglichkeiten sinnvoll sind
    und wie lange das Freibad für die Sanierung geschlossen werden muss

    Stand heute ist von ein bis zwei Saisons die Rede.

    Das ist ein großer Einschnitt – und gleichzeitig eine große Chance.

    Die Chance, das Freibad fit für die Zukunft zu machen, ohne seinen Charakter zu verlieren.

    Nicht neu erfinden – sondern klug weiterentwickeln

    Aus unserer Sicht geht es nicht um Luftschlösser.

    Es geht darum, das zu erhalten, was das Freibad Gleiberger Land ausmacht: seinen Charakter, seine Offenheit, seine Familienfreundlichkeit und seinen besonderen Platz in unserer Gemeinde.

    Gleichzeitig bietet eine Sanierung die Möglichkeit, moderne Technik, nachhaltige Lösungen und zeitgemäße Gestaltung dort einzusetzen, wo sie einen echten Mehrwert bringen.

    Nicht größer um jeden Preis.
    Nicht spektakulärer um der Schlagzeile willen.

    Sondern:

    nachhaltig. sinnvoll. generationengerecht. nah an den Menschen.

    Deshalb wollen wir Beteiligung ermöglichen

    Die Zukunft dieses Freibads sollte nicht nur in Sitzungszimmern entschieden werden.

    Sie sollte gemeinsam gedacht werden.

    Mit Menschen, die das Freibad seit Jahrzehnten kennen.
    Mit Familien, die es heute nutzen.
    Mit Kindern und Jugendlichen, die hier Erinnerungen schaffen werden.
    Mit Fachleuten.
    Mit Politik.
    Mit Vereinen.
    Mit der Gemeinde.

    Kurz: mit Wettenberg.

    Deshalb wollen wir diesem Thema Raum geben.

    Nicht mit einer einzelnen Podcast-Folge – sondern mit mehreren Gesprächen, Stimmen, Perspektiven und Ideen.

    Wir wollen zuhören.
    Wir wollen diskutieren.
    Wir wollen sichtbar machen, was den Menschen wichtig ist.

    Und wir wollen Beteiligung fördern, bevor Entscheidungen getroffen werden.

    Eure Erinnerungen. Eure Ideen. Eure Zukunft.

    Was verbindet ihr mit dem Freibad Gleiberger Land?

    Welche Erinnerungen habt ihr?

    Was muss unbedingt erhalten bleiben?

    Wo seht ihr Chancen für Verbesserungen?

    Und wie soll unser Freibad in Zukunft aussehen?

    Schreibt uns. Sprecht uns an. Bringt euch ein.

    Denn unser Freibad Gleiberger Land ist mehr als ein Ort zum Schwimmen.

    Es ist ein Stück Wettenberg.
    Und seine Zukunft geht uns alle an.

    Kurz vor der geplanten Eröffnung am 15.05. haben wir natürlich schon einmal nachgeschaut:
    Wie weit sind die Vorbereitungen – und was trägt man eigentlich stilvoll zur Freibadsaison 2026? 👀🩴

  • Die Badelatschen fürs Freibad Gleiberger Land – Jetzt Interesse bekunden

    Weiß. Schlicht. Klar und nicht egal.

    Screenshot

    Unsere WhiteStyle Badelatschen stehen für mehr als nur Freibad-Vibes.

    Sie verbinden „Kommunal ist nicht egal“ mit dem Freibad Gleiberger Land – also genau das, worum es geht: Haltung zeigen und gleichzeitig entspannt durch den Sommer gehen.

    Aktuell prüfen wir, ob wir diese Version produzieren.

    👉 Trag dich ein, wenn du Interesse hast – und zeig uns, dass die Teile ins Freibad gehören.

    Name
    Ich hätte ernsthaft Interesse am Kauf

  • Der Anhänger – Garant für Reichweite?

    „Hey, ich finde euren Podcast richtig klasse – aber ihr braucht Reichweite!“

    Diesen Satz haben wir von einem aktiven Hörer bekommen.
    Und genau dieser Satz war der Startschuss.

    Idee Nummer 1: Eine Plane.

    Einen Anhänger hatten wir ja bereits. Warum also nicht nutzen?
    Sichtbar sein. Präsenz zeigen. Aufmerksamkeit erzeugen.

    Gesagt, geplant, umgesetzt.

    QR-Codes & Linktree – willkommen im Neuland

    Und dann kam die nächste Erkenntnis:

    Wir hatten… sagen wir mal… Nachholbedarf 😄

    So sind wir über Landingpages gestolpert.
    Und ja – auch über Linktree.

    Heute führen unsere QR-Codes gezielt dorthin, wo du direkt zu unseren Folgen kommst.

    Einfach scannen. Zuhören. Fertig.

    Entwicklung statt Stillstand

    Der Anhänger war nicht nur Werbung.
    Er war ein Lernprozess.

    Wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter.
    Technisch. Gestalterisch. Strategisch.

    Und: Wir haben schon neue Ideen.

    Was genau geplant ist?
    Das verraten wir bald.

    Und wenn die nächste Version auf dem Anhänger zu sehen ist, gibt es dazu selbstverständlich wieder einen eigenen Artikel.

    Bleibt dran.
    Kommunal ist nicht egal.

  • 1 Minute zuhören.

    Gar nicht so schwer, oder?

    Das waren 32 Sekunden

  • Hello world!

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